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Fränkische Toskana

Die Fränkische Toskana nennt man unsere Region in Oberfranken, die in und um die Gemeinden Litzendorf, Memmelsdorf und Strullendorf liegt.

Der Begriff geht auf den Bamberger Mundartpoeten Gerhard C. Krischker zurück, der 1996 in einer Erzählung von seinen Ausflügen in das Ellertal berichtet. Im Jahr 2005 beschlossen die drei Gemeinden sich gemeinsam als Fränkische Toskana zu präsentieren. Die sanft gewellte Landschaft an den Ausläufern des Fränkischen Jura vor den Toren der Weltkulturerbestadt Bamberg erinnert an die italienische Namensgeberin. Die beiden höchsten Erhebungen des Landkreises Bamberg, der 596 m hohe Geisberg und der 560 m hohe Stammberg befinden sich auf dem Gebiet.

Der Nordosten der Fränkischen Toskana ist ein Teil des Naturparks Fränkische Schweiz. An der Gemeindegrenze zur Stadt Scheßlitz steht die Giechburg, ein Wahrzeichen des Landkreises, sie bildet die optische Grenze. Im Südwesten ragt das Gebiet bei Strullendorf in das sogenannte Flussparadies Franken hinein. Die Regnitz fließt mit ihren vielen Zuläufen dort längs des Main-Donau-Kanals. Zwischen Pettstadt und Strullendorf kann man den Fluss mit der einzigen Regnitz-Fähre überqueren. Nach Westen grenzt die Fränkische Toskana an die Stadt Bamberg.

Park und Schloss Seehof, die ehemalige Sommerresidenz der Fürstbischöfe Bambergs, ist einer der architektonischen Höhepunkte der Region. Die Jungfernhöhle bei Tiefenellern, eine Kultstätte aus der Jungsteinzeit, die frühkeltischen Hügelgräber zwischen Litzendorf und Geisfeld sowie der älteste Bildstock Frankens in Naisa sind frühe Zeugnisse menschlichen Schaffens. Für Liebhaber moderner Kunst gibt es drei Besonderheiten: die Skulpturenwege Fränkische Straße der Skulpturen, den Kunst- und Besinnungsweg und das Projekt Flur und Kunst.

Textquelle Wikipedia


Fastenbier

- ab 5. März 2014 "am Hahn" - 

Das Fastenbier ist ein historisch begründetes Spezialbier, das seine Herkunft den Klöstern verdankt.

Der älteste Klosterbauplan von St. Gallen enthielt bereits im 9. Jahrhundert eine Braustätte.

In der Fastenzeit durfte man nur einmal am Tag feste Nahrung zu sich nehmen. Deshalb wurde zum Aschermittwoch ein spezielles, stärkeres Bier gebraut.

Je nach sozialem Status des Mönchs durfte er dann zwischen einem und vier Litern am Tag trinken.

Es wurde überliefert, dass ein eifriger Mitbruder dieses Treiben anprangerte und einen Brief nach Rom schickte. Die Herren in Rom – heute noch extrem weinlastig – schrieben zurück, man kenne dies Getränk nicht und möge eine Probe schicken.

Also füllte man ein Fässchen ab und schickte es auf die lange Reise. Man kann sich vorstellen in welchem Zustand das Bier ankamJ

Die Antwort aus Rom lautete sinngemäß:

„Es bestehen keine Bedenken gegen die Verwendung. Im Gegenteil, dieses Gebräu zu trinken ist ein besonderes Fastenopfer.

 

Unser Fastenbier hat eine gold leuchtende Farbe die an Lärchenholz erinnert. Das fruchtig frische Aroma nach Ananas, wird begleitet von einer Karamell- Bisquitnote. . Der Antrunk wird von Kohlensäure dominiert, die sich leicht moussierend auf die Zunge legt. Danach entwickelt sich der malzige vollmundige Körper. Eine  leichte lang anhaltende Bitterkeit lädt zum Weitertrinken ein.

Ein Bier, nicht nur für Zölibatisten.

 

Alkoholgehalt: 4,9%
 
 
0,5l   2,80 €
 
0,3l   2,00 €

 - oder als Versucherla -
0,1l   1,20 €

 
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