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Azubi/Azubine gesucht

Ab August/September 2013

Koch / Köchin

Hotelfachfrau / Hotelfachmann


Seit 1985 bilden Lieselotte Straub (Köche) und Hans-Ludwig Straub (Hotelfachleute) aus.

Bis heute sind es über 50 Auszubildende, alle mit erfolgreichem Abschluss in ihren Berufen. So ist beispielsweise ein Drei Kronen Ex-Azubi in einem noblen Hotelrestaurant an der Pazifikküste Kanadas als stellvertretender Küchenchef tätig. Ein weiterer Ehemaliger ist beim berühmten Stanglwirt in Going beschäftigt. Eine Hotelfachfrau leitete jahrelang ein Hotel in den USA.

Zu vielen früheren Auszubildenden besteht noch ein gutes Verhältnis. Wobei es immer ein großes Hallo ist, wenn die früheren „Stifte“ an den Ort ihrer Ausbildung zurückkehren und die derzeitigen Auszubildenden mit großen Augen den Geschichten „wie es früher zuging“ lauschen.

Natürlich ist es erst einmal ein Kampf, den zukünftigen Gastronomie- und Hotelfachleuten klar zu machen, dass die Zukunft nicht aus Dokusoaps und Talentwettbewerben oder Castingshows kommt, sondern sich in aller Regel hart erarbeitet werden muss.

Aber spätestens, wenn ein zufriedener Gast nach einem gelungenem Menue oder die Gäste nach einen erholsamen Wochenendtrip ein „Dankeschön“ an die Lehrlinge geben, hat doch die Hotelfachfrau oder der Koch eine Leistungsbestätigung. Eine Ausbildung in der Gastronomie bietet Fertigkeiten die im späteren Berufsleben nicht nur in der Gastronomie von Nutzen sind

Es lohnt sich, die Mühe in Ausbildung zu investieren.


In unserem Flair Hotel und Privaten Brauereigasthof bieten wir eine praxisbezogene Ausbildung in einem jungen, erfolgreichem Team.



Ansprechpartner:

Hans-Ludwig Straub (Hotel)
Lieselotte Straub (Küche)


Bewerbungen schriftlich an:

Drei Kronen Memmelsdorf

Hans-Ludwig Straub

Hauptstraße 19

96117 Memmelsdorf



oder per Email an:

dreikronen@t-online.de

Fastenbier

- ab 5. März 2014 "am Hahn" - 

Das Fastenbier ist ein historisch begründetes Spezialbier, das seine Herkunft den Klöstern verdankt.

Der älteste Klosterbauplan von St. Gallen enthielt bereits im 9. Jahrhundert eine Braustätte.

In der Fastenzeit durfte man nur einmal am Tag feste Nahrung zu sich nehmen. Deshalb wurde zum Aschermittwoch ein spezielles, stärkeres Bier gebraut.

Je nach sozialem Status des Mönchs durfte er dann zwischen einem und vier Litern am Tag trinken.

Es wurde überliefert, dass ein eifriger Mitbruder dieses Treiben anprangerte und einen Brief nach Rom schickte. Die Herren in Rom – heute noch extrem weinlastig – schrieben zurück, man kenne dies Getränk nicht und möge eine Probe schicken.

Also füllte man ein Fässchen ab und schickte es auf die lange Reise. Man kann sich vorstellen in welchem Zustand das Bier ankamJ

Die Antwort aus Rom lautete sinngemäß:

„Es bestehen keine Bedenken gegen die Verwendung. Im Gegenteil, dieses Gebräu zu trinken ist ein besonderes Fastenopfer.

 

Unser Fastenbier hat eine gold leuchtende Farbe die an Lärchenholz erinnert. Das fruchtig frische Aroma nach Ananas, wird begleitet von einer Karamell- Bisquitnote. . Der Antrunk wird von Kohlensäure dominiert, die sich leicht moussierend auf die Zunge legt. Danach entwickelt sich der malzige vollmundige Körper. Eine  leichte lang anhaltende Bitterkeit lädt zum Weitertrinken ein.

Ein Bier, nicht nur für Zölibatisten.

 

Alkoholgehalt: 4,9%
 
 
0,5l   2,80 €
 
0,3l   2,00 €

 - oder als Versucherla -
0,1l   1,20 €

 
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